Schön zu sehen, dass ihr so viel Spaß habt mit unserem neuen 2-Leiner und danke für das Feedback!
„Ich bin super happy mit meinem TORRE. Im Vergleich zum TRANGO X ist der TORRE mit deutlich weniger Kraftaufwand über die Rear Riser zu steuern. Die Agilität und passive Sicherheit ist wie gewohnt beim TRANGO X, und das bei besserer Geschwindigkeit. Ich freue mich schon auf die XC-Saison!“, schreibt UP-Teampilot Reto Born aus der Schweiz. Zusätzlich zu seinem Feedback erreichten uns in den sozialen Medien aus aller Welt bereits einige High-Fives zu der neuesten Entwicklung unseres Chefdesigners Frantisek „Franta“ Pavlousek und Co-Designers Jaromir „Jarda“ Masek. UP-Vertriebspartner für Frankreich, Franck Smektala & Freunde, haben sich sogar die Zeit genommen, nach einem dreitägigen Test des Schirms den folgenden ausführlichen Bericht zu verfassen.
„Am Boden: Das Erste, was einem auffällt, wenn man ihn aus dem Packsack nimmt, ist die Reihe von Stäbchen, die sich über das gesamte Profil erstrecken und dass er sich als Zweileiner super einfach entwirren lässt.
Beim Starten: Obwohl der Schirm an sich nicht schwer ist (4,5 kg), ist die Steifigkeit des Profils erstmal ungewohnt. Er hebt in zwei Stufen ab, ohne zum Überschießen zu neigen. Wenn der Schirm einem zugewandt ist und kein Wind weht, ist ein kräftiger Zug erforderlich, um ihn mit Luft zu füllen. Auslegen in V-Form erleichtert das Aufziehen, und bei leichtem Wind ist es unerlässlich, dass die Außenkanten völlig frei sind, um ein Verdrehen des Segels beim Start zu verhindern. Bei stärkerer Brise steigt die Kappe in der ersten Hälfte des Starts langsam an und beschleunigt dann, aber selbst bei 20–25 km/h Wind neigt er nicht dazu, arg zu schießen; ein moderates Eingreifen reicht aus, um ihn über dem Kopf abzubremsen. Für einen EN-C ist das ein sehr stabiles Verhalten und einfach zu handhaben.
In der Luft: Alle Piloten, die ihn an unseren Testtagen geflogen sind, teilen genau denselben Eindruck in Bezug auf drei Aspekte des Schirms.
1) Er ist sehr solide und vermittelt ein sicheres Gefühl. In Saint-Hilaire sind wir unter wirklich starken Bedingungen geflogen, und zu keinem Zeitpunkt zeigte der Schirm ein unerwartetes oder heftiges Verhalten. Im Gegenteil, er kommt gut mit Turbulenzen zurecht, und für einen EN-C sind seine Dämpfung und sein Komfort auf dem Niveau eines entspannteren EN-B. Das geht jedoch nicht auf Kosten der beiden anderen Eigenschaften des TORRE.
2) Präzision in Kurven, egal ob über den Steuergriff oder das Gurtzeug gesteuert (wir haben ihn mit Leichtgurtzeugen, Gurtzeugen mit und ohne Sitzbrett, Liegegurtzeugen und Submarine-Gurtzeugen getestet). Er dreht leicht und ermöglicht es, Kurven wirklich eng zu ziehen. Der Steuerweg ist minimal, was eine präzise Positionierung des Flügels ermöglicht. Trotzdem ist der Flug bei niedrigen Geschwindigkeiten stabil, ohne unerwünschtes Rollen, und die Steuerung fühlt sich fest an. Der TORRE hat daher eine gute Reserve für Übersteuern.
3) Er ist wirklich schnell, was unter schwierigen Bedingungen ein echter Vorteil ist, denn wenn die Speedbar ihn in den Wind schiebt, reicht die Hochgeschwindigkeitsleistung aus, um aus den meisten Situationen herauszukommen, was mehr als angenehm und beruhigend ist. Bonus: Für einen Zweileiner sind die Ohren einfach zu bedienen, effektiv und flattern nicht.“
Die Vermutung liegt nahe, dass uns noch mehr Rückmeldungen erreichen, sobald die Saison richtig Fahrt aufnimmt und die restlichen, heiß ersehnten Lieferungen von TORRE bei den Piloten und Pilotinnen weltweit eintreffen. Postet und schreibt uns also gerne weiter! Wir lieben es, eure Fotos und Videos zu sehen und die besten Geschichten über eure Abenteuer mit dem TORRE - und natürlich auch unseren anderen Modellen - zu hören. Nutze @upparagliders als Tag auf Instagram, um die Chance zu haben, dass wir deinen Beitrag teilen. Vielen Dank!
Fotos: Remy Heliot, Markus Henninger, Reto Born, @shizzletrick, @oficinadeparapente, @upparagliders_brazil